Was kostet ein Welpe
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TIMA Tierschutz mal anders
Was uns ein Welpe bis zur Ausreise kostet
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Energiekosten sind ebenfalls nicht genau zu berechnen. Schätzen wir für die gesamte Zeit für alle diese Ausgaben wie eben Putzmittel , Strom, waschen usw. nur 20000 Forint bei einem Aufenthalt von 16 Wochen.Jetzt ist der Welpe aber noch nicht in der Endstelle! Da wir unsere Hunde persönlich an die Endstelle verbringen kommen je nach Entfernung des neuen Zuhauses noch reichlich Fahrtkosten hinzu, die zum Teil bei Fahrten ins Ausland bis zu 400 Euro Selbstkosten für Benzin und Mautgebühren betragen . Dabei kommt es auch vor, dass nur mal ein oder zwei Welpen in die Endstellen gebracht werden müssen. Was sich dann nicht rechnet unddie Schutzgebühr eigentlich erhöht angegeben werden müsste. Tun wir aber nicht, denn ab und zu bekommen wir auch Spenden.Jeder Welpe fährt mit Spielzeug, Halsband, Hundeleine und Geschirr in sein neues Zuhause. Allein diese notwendigen Utensilien kämen pro Welpe auf ca. 15000 Forint.Grob gerechnet kostet uns ein Welpe bis zur 16. Woche 380 Euro ohne Transportkosten und sonstigen Steuern, Versicherungen und Arbeitsaufwand, bzw. Helferkosten. Was nirgendwo bei der Berechnung beachtet wird, ist die Arbeitskraft und der Zeitaufwand. Würde man das noch dazurechnen, wäre für viele die Schutzgebühr schier zu hoch.
Daher hoffen wir, dass sich Leute für unsere Arbeit interessieren und uns mit Spenden unterstützen.Diese Berechnung ist nur aktuell bei legal angemeldeten Einrichtungen und nicht wie bei Hundeverkäufern die sie in kleinen Käfigen halten ungeschippt und oft mit falschen Papieren verkaufen , oft auch weit unter dem zugelassenem Alter abgeben.Auch das Anwesen kostet Geld, denn es muss regelmäßig sauber gehalten werden, kostet Steuern und Arbeitsentgeld.Wer rechnen kann sieht, die Schutzgebühr ist nicht unterm Strich mt einem Gewinn zu sehen.
Bevor die Frage kommt warum wir unsere Hunde nicht mit professionellen Tiertransporten die es gibt, versenden.Die Hunde leben die ganze Zeit im Haus und Hof und kommen nun zu einer " fremden " Person und werden auch noch zusätzlich mit fremden Hunden konfrontiert und von fremden Personen " transportiert". Diese Streckenbelastung die auch für das Einleben unserer Meinung in dem neuen Zuhause nur kontraproduktiv sein kann, möchten wir den Hunden ersparen. Des Weiteren haben wir so immer noch die Möglichkeit, sollten wir feststellen, dass die Endstelle nicht geeignet ist, den Hund wieder mit zu nehmen. Zusätzlich können wir dem neuen Frauchen oder Herrchen gleich Tipps bezüglich des Charakters des Hundes mit an die Hand geben.
Sie sehen, dass die Aufnahme und Betreuung eines Tierschutzhunde Geld kostet. Dieses Geld wächst nicht auf Bäumen. Nichts desto trotz ist uns ein schönes neues ZUHAUSE für den Hund wichtiger als finanzielle Interessen. Aus diesem Grunde verlangen wir auch eine festgelegte Schutzgebühr. Es wäre aber denn noch schön, wenn die neuen Besitzer eine freiwillige Spende erübrigen könnten damit zumindest ein Großteil der entstandenen Kosten gedeckt werden könnte. Denn sie werden bis in ihr Zuhause gefahren, egal wohin in der Schweiz, Österreich und Deutschland.Schön wäre, wenn jeder neue Adoptant für einen Jahresbeitrag von nur 60,00 ( ca, 5,00 Euro pro Monat) in unserem Verein Mitglied werden würden.